Integrative Medizin (IM)


"Integrative Medizin" ("integrative medicine") ist ein Begriff, der in den USA geprägt wurde. Er beschreibt ein fachübergreifendes Medizinverständnis, welches den Menschen in seiner individuellen Komplexität aus Geist, Seele und Körper in den Mittelpunkt des diagnostischen und therapeutischen Bemühens stellt. "Integrative Medizin" zeichnet sich aus durch eine unvoreingenommene, jedoch wissenschaftlich orientierte Einstellung gegenüber allen ethisch vertretbaren Heilverfahren – ganz gleich, ob es sich hierbei um Verfahren der Schulmedizin oder um naturheilkundliche Verfahren handelt. "Integrative Medizin" ist mittlerweile ein Fachbereich an nahezu allen renommierten Universitäten der USA (z.B. Harvard Medical School, Boston; Duke University, Durham; Mayo Clinic, Rochester u.v.a.m.). In Deutschland ist die Deutsche Klinik für Naturheilkunde und Präventivmedizin (DKNP) eine der ersten universitätsnahen Kliniken, welche die "Integrative Medizin" sowohl in der Vorbeugung als auch in der Behandlung chronischer Krankheiten wissenschaftlich vertritt und in die Praxis umsetzt. mehr...


"Integrative Medizin - die Kolonialisierung des Anderen und die Notwendigkeit des ganz Anderen"

von Harald Walach, Inst. f. transkulturelle Gesundheitswissenschaften, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder


Kommentar zum 1. Europäischen Kongress für Integrative Medizin, 2008 mehr...


Konzept der IM des Centrum für Integrative Medizin in Speyer

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Lehrgang "Integrative Medizin" des Wiener Krankenanstalten Verbund (kav), 2008 mehr...


"Complementary Medicine (CAM)"
- das Positionspapier des European Committee for Homeopathy (ECH), European Council of Doctors for Plurality in Medicine )ECPM), International Council of Medical Acupuncture ans Related Techniques (TCMART) und der International Federation of Anthroposophic Medical Associations (IVAA), die 132 medizinische Zusammenschlüsse zu CAM in ganz Europa repräsentieren. mehr...


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