Einladung zum

5th European ANME-Symposium Legal practice of CAM

Sehr geehrte CAM UnterstützerInnen,

eine berufliche Qualifikation ist der Schlüssel zu Qualität und Sicherheit – im öffentlichen wie auch dem privaten Gesundheitssystem. Wer dies ignoriert lässt zu, dass die CAM-Therapien und ihre Anwender Stück für Stück in einen illegalen Bereich geraten; gegenwärtig haben z. B. in vielen osteuropäischen Ländern die Patienten keinen Zugang zur CAM. Die Komplementäre und Alternative Medizin/CAM hat als ein traditionelles Erbe und modernes Sammelbecken innovativer Fähigkeiten und Kompetenz ein besseres Schicksal verdient.

Bezugnehmend auf die Ergebnisse der CAMBRELLA–Roadmap von 2012 beginnen wir genauer hinzuschauen und darüber nachzudenken, wie die gesetzliche Situation für CAM-Therapien und CAM-Anwender in ganz Europa beschaffen ist. Die Berichte der beiden Arbeitsgruppen

ZWEI und FÜNF haben zwar eine schwache Datenlage, zeigen jedoch trotzdem eines genau: die Situation der CAM in Europa ist weder angeglichen noch reguliert. Daher haben wir uns entschlossen, im Herbst dieses Jahres den in ihrer Roadmap vorgelegten Ball von CAMBRELLA aufzunehmen und unser diesjähriges Europäisches Symposium in Brüssel unter dieses Motto zu stellen. 

Unsere Absicht ist es, den nationalen CAM-Anwendern eine öffentliche Bühne zu bieten. Außerdem laden wir relevante EU-Politiker zu einem Gespräch am runden Tisch ein. Der darauf folgende halbtägige Workshop soll die jeweiligen Vertreter zusammenbringen und gemeinsam wollen wir eine gemeinsame Perspektive für die Zukunft der CAM in Europa herausarbeiten! 

Einladung (pdf)

Wir sehen uns dann vom 25.-26. September 2013 in Brüssel!


UNESCO-Konvention zum Immateriellen Kulturerbe

 Vor einer Woche hat auch Deutschland die UNESCO-Konvention zum Immateriellen Kulturerbe ratifiziert!
ANME e.V. ist offizieller Partner der UNESCO-Deutschland.


Wie nun Naturheilverfahren, Gesundheitsförderung, Traditionelle Medizin etc. zum immateriellen Kulturerbe werden können, liegt auch an uns: Fachgesellschaften, Naturheilvereine, lokale oder regionale Vereinigungen können selbstständig aktiv werden. Mit dem Übereinkommen sollen kulturelle Ausdrucksformen, lebendige Traditionen, überliefertes Wissen und Fertigkeiten sowie Alltagskulturen, die von menschlichem Wissen und Können getragen werden, erhalten werden. Damit verbunden ist die Sichtbarmachung des kulturellen Reichtums in Deutschland. Zum immateriellen Kulturerbe zählen traditionelle und bis heute gepflegte kulturelle Bräuche, Tanz, Theater, Musik und mündliche Überlieferungen, ebenso wie Handwerkstechniken oder traditionelles Wissen im Umgang mit der Natur. Voraussichtlich Ende April werden die Details des Verfahrens zur Nominierung von kulturellen Ausdrucksformen für das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Deutschland bekannt gegeben.  

Zum Start der Umsetzung der Konvention hierzulande bieten die Geschäftsstelle Immaterielles Kulturerbe der DUK und die Länder öffentliche Regionalforen an.


Zum Abschluss von CAMBRELLA

Nach fast dreijähriger Datensammlung und Forschungsarbeit ist das von der EU mit 1,5 Mio. Euro finanzierte Projekt CAMBRELLA zu einem Abschluss gelangt:

Die Abschlusskonferenz am 29. November 2012 stellte einen großen Erfolg für die CAM-Community dar!

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CAMBRELLA


Aufruf zur Handlung!

Die CAM Vereinigungen von Patienten, Praktizierenden und der CAM-Organisation der Konferenz vom 9. Oktober 2012 über Komplementär- und Alternativmedizin, CAM, im Europäischen Parlament hat folgende Schlussfolgerungen und den Call for Action gemacht.


"Alter(n) was geht? Länger Gesund im Job"– Zukunft der Prävention

Die Erwerbsbevölkerung in der EU beginnt zu schrumpfen und gleichzeitig ist bereits jetzt ein Viertel aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer 50 Jahre alt und älter. Die Zahl steigt bis 2015 voraussichtlich auf ein Drittel.

Am 10. Oktober 2012 veranstaltete der deutsche Kneipp-Bund in Kooperation mit dem Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland-DAMID und der Barmer GEK eine gemeinsame Tagung. Die Suche nach tragfähigen Konzepten und Strategien zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit älterer Arbeitnehmer waren das zentrale Thema.

Ein Bericht von Zeynep Sayman, ANME e.V. Weiterlesen


"SELBSTHEILUNG -
was ist das, und wie geschieht es?"

Unser Mitglied Frau Angelika Koppe hat zu diesem Thema eine höchst interessante Arbeit veröffentlicht (siehe: Berger, Bettina (Hrsg.), Raum für Eigensinn, Ergebnisse eines Expertentreffens zur Patientenkompetenz, Essen: KVC Verlag 2011, ISBN 978-3-86864-006-9).

Mit ausdrücklicher Genehmigung des KVC-Verlages können Sie in das als "WILDWUCHS" benannte Konzept der Autorin eintauchen. Mehr dazu hier.


Freispruch erster Klasse für den Diptam!

Am 10. Mai 2012 wurde das Ermittlungsverfahren wegen Vergehens nach §58 des Lebens-und Futtermittelgesetzbuches ohne jede Auflage eingestellt! Seit dem 1. Juni 2012 ist das Diptamwurzelpulver wieder frei erhältlich.

Der Artikel von Peter Germann zur rechtlich bedrohlichen Lage des Diptam (siehe auch weiter unten) hat Wirkung gezeigt.


Restrukturierung der Gesundheitssysteme:
Wie können wir die Gesundheit in Zeiten von Einsparungen fördern?

Am 6. Juni traf sich das „Who is who" der Gesundheitsszene in Brüssel auf der Jahrestagung der European Public Health Alliance (EPHA). Den Organisatorinnen ist damit etwas gelungen, was im Gesundheitsbereich sonst unmöglich erscheint: VertreterInnen der WHO (Weltgesundheitsorganisation), des IWF-IMF (Internationaler Währungsfond), der EU-Kommision und deren Generaldirektorate (DG-Sanco etc.), MEP's (Members of the European Parlament), Universitäten und Schulen, Pharmaunternehmen sowie NGO's (Nichtregierungsorganistionen aus dem Gesundheitsbereich) in einem Raum zu versammeln!

Report from the Annual Conference of EPHA 2012

von Nora Laubstein (ANME e.V.)


Das Aus für den Diptam

Der Diptam (Dictamnus albus) gehört zu den Rautengewächsen und ist eine ausdauernde Pflanze von bis zu einem Meter Höhe. Die Pflanze wirkt regulativ auf die Menstruation, ist harntreibend und blähungswidrig. Auch als Wurmmittel hat sie sich bewährt... weiterlesen

Ein Beitrag von von Peter Germann


Aus dem Frühling 2012-Newsletter vom EU-Projekt "CAMbrella"

In jedem Newsletter wird ein Interessenvertreter und Mitglied des Beirates vorgestellt bzw. ein Verband, der auf die eine oder andere Art für CAMbrella wichtig ist.

In dieser Ausgabe ist es ANME e.V., die auf dem Gebiet von CAM tätig ist.

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Wie steht ANME zur
„Integrativen Medizin - IM" ?

Der Begriff „Integrative Medizin-IM" sorgt weiterhin für Verwirrung unter CAM-Therapeuten und Medizinern. Im deutschen Sprachraum wird „integrativ" meist mit positiven Assoziationen wie „zusammenführend", "Zusammenarbeit", "harmonisches Miteinander"," das Beste aus der CAM" oder „Einbezogenheit" verbunden.

Der Begriff „Komplementärmedizin" ist allseits bekannt und wird gegenwärtig häufig dann verwendet, wenn es um effektive Gesundheitsversorgung in Bezug zu den staatlichen Gesundheitssystemen geht. Daher gilt die IM für manche Gesundheitsstrategen bereits als der „eine Schritt weiter", um IM im bestehenden System zu etablieren, ganz konkret als Facharzt für IM... weiterlesen

Ein Erklärungsansatz von Nora Laubstein (ANME e.V.)


Abschied von Dr. Veronica Carstens

Dazu ein Nachruf
von Ingeborg Weber IKA Internationale Kinesiologie Akademie, Frankfurt

Außerdem hier ein Auszug der Medienberichterstattung sowie Impressionen von der Gedenkfeier.


Kölner Manifest zur Rettung der Therapiefreiheit

Die Humanmedizin wird immer unmenschlicher. Das lässt vermuten, dass sie ihr Wesen verfehlt!

Ernst gemeinte Gedanken zum Runterladen, Ausfüllen und Weitergeben von unserem Mitglied Arno Thaller - das Kölner Manifest.


Die KomplementärTherapie kommt ins Rollen

Die offizielle Regelung der KomplementärTherapie ist in der Schweiz mit der Einführung einer eidgenössischen Höheren Fachprüfung auf der Zielgeraden. Die nationale Berufsanerkennung der KomplementärTherapie schafft eine einheitliche Regelung für ein Fächerbündel von zahlreichen Therapien wie z.B. Shiatsu, Craniosacral Therapie, Akupunktur-Massage, Polarity etc. Der Start für die Umsetzung ist für März 2013 terminiert.
Aktuelle Details zur Entwicklung im schweizerischen Gesundheitswesen
von Cecille Cassini


Das Wirkprinzip homöopathischer Heilmittel konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden!

Die deutsche Biochemikerin und Homöopathin Dr. Karin Lenger hat – von der breiten Öffentlichkeit bislang unbemerkt – nachgewiesen: Je höher potenziert ein homöopathisches Heilmittel ist, desto wirksamer ist es. weiter lesen


Öffentliche Forschung soll der Gesellschaft, nicht gewinnorientierten Großunternehmen dienen

Offener Brief an die Mitglieder der Europäischen Gemeinschaft zur gemeinsamen Strategie für die EU-Finanzierung von Forschung und Innovation

Brief lesen


Unterschriftensammlung für Naturheilmittel

In jüngster Zeit sind verschied

Partner:

 

European Public Health Alliance

UNESCO (A)

Nationalagentur für das 

immaterielle Kulturerbe 

Österreichische UNESCO-Kommission

 

kneipp worldwide

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ANME direkt:

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